4. Bielefelder Fachtagung Psychiatrische Pflege des Studiengangs Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege PP14.2 der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld

Der Jahrgang PP 14.2 des Studiengangs Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege lädt zur 4. Fachtagung unter dem Motto ‚Insights - Blickwinkel der psychiatrischen Pflege‘ ein.

Vorträge aus den Themenfeldern

  • Forensische Pflege,
  • Pflege in der Gerontopsychiatrie und
  • Pflege psychoseerkrankter Menschen ...

... sollen aus dem Blickwinkel der wissenschaftlichen, evidenzbasierten Pflege interessante Einblicke liefern.

Am Ende jedes Vortags ergibt sich dabei die Möglichkeit der Diskussion mit den Referenten.

Für das leibliche Wohl ist in den Pausen gesorgt, der Eintritt ist frei.

Zusätzlich bietet die Bücherei Bethel zu unserer Fachtagung einen Büchertisch an.

http://insights.fh-diakonie.de/ (mit Möglichkeit zur Online Anmeldung)

Flyer zum Download

Für unsere Planung bitten wir um baldige Anmeldung. Anmeldeschluss ist der 10.02.2017.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihr PP 14.2 (Studiengang Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege BA)

Symposium "Forensische Psychiatrie" am 21. und 22.03. in Gießen

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Institut für forensische Psychiatrie Haina e.V. veranstaltet am 21. und 22.03.2017 in der Kongresshalle Gießen ein zweitägiges Symposium mit dem Titel „Forensische Psychiatrie“.

Auf der Domäne veranstaltungen.<wbr></wbr>forensik-haina.de finden sich alle Informationen zur Veranstaltung (inklusive Anmeldeformular) sowie Informationen, die den Teilnehmer/innen die Anreise erleichtern könnten.

Die Teilnahmegebühr beträgt bei Anmeldung und Überweisung bis Jahresende 100 Euro, danach 150 Euro und beinhaltet umfangreiche Fachinformationen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie in Gießen begrüßen dürften.

Der Vorstand des Instituts für forensische Psychiatrie Haina e.V

Fachtagung für Pflegefachpersonen, Ergo- und andere TherapeutInnen, SozialpädagogInnen und Sozialarbeitende in der Psychiatrie, anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Forensisch-Psychiatrischen Klinik (FPK) Basel

Basel 06. & 07.04.2017

Geht es Ihnen auch so? Das Wort Korrekturen löst Erinnerungen an die Schulzeit aus: Mit roter Farbe wurde hervorgehoben, welche Schreib-und Grammatikfehler in einem Diktat oder Aufsatz enthalten waren. Die rote Farbe kennzeichnete die Übertretung von Regeln – in diesem Fall die Regeln der Rechtschreibung oder Grammatik.

Die Patientinnen und Patienten der forensischen Psychiatrie haben noch gewichtigere Regeln, nämlich Gesetze, übertreten und verletzt. In einigen englischsprachigen Ländern wird die forensische Psychiatrie deswegen den «correctional services» zugerechnet. Unter einer Korrektur wird eine nachträgliche Verbesserung verstanden und dies – die Besserung und Sicherung – ist auch unser Auftrag in der forensischen Psychiatrie.

Um ihn gut zu erfüllen, müssen auch wir selbst uns und unsere Arbeit immer wieder verbessern und gelegentlich auch korrigieren. Ein Weg sich fachlich auf dem neuesten Stand zu halten, ist der Blick über den Tellerrand.

An der Fachtagung werden namhafte Referenten und Referentinnen aus Schweden, Deutschland und natürlich auch aus der Schweiz, ihre Konzepte zur Arbeit in der forensischen Psychiatrie im Rahmen von Vorträgen und Workshops vorstellen und mit uns diskutieren. Für die englischsprachigen Beiträge und Workshops wird es eine Übersetzung geben.

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3. Bundeskonferenz der forensisch-psychiatrischen Pflege - Gefährlichkeit im Fokus der Forensischen Pflege –

19. und 20. Juni 2017

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Dortmund

Mit der 3. Bundeskonferenz der forensisch-psychiatrischen Pflege zum Thema „Gefährlichkeit im Fokus der forensischen Pflege“ werden die vielfältigen Möglichkeiten aber auch Grenzen pflegerischen Handelns in Bezug auf die Einschätzung und Verminderung von Gefährlichkeit benannt und diskutiert. Sowohl aktiv Pflegende als auch Führungskräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Patientinnen und Patienten berichten aus ihrer jeweiligen Perspektive. Einen Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen internationale Expertinnen und Experten. Am Ende der zweitägigen Veranstaltung soll eine Vision für die forensische Pflege 2030 stehen, die die Ergebnisse aus Vorträgen, Sesselrunden und Microtraining Sessions zusammenfasst – ein konstruktiver Beitrag, um weitere Professionalisierungsprozesse voranzutreiben.

Organisiert und durchgeführt wird auch diese Tagung wieder als ein Gemeinschaftsprojekt der Pflegedirektoren der LWL-Maßregelvollzugskliniken und der LWL-Akademie für Forensische Psychiatrie (AFoPs). 

Das komplette Programm und alle Informationen zur Anmeldung finden Sie hier!